Gemeinsam Lächeln

Im Supermarkt auf Carriacou gibt es standardmäßig Macheten zu kaufen. Zwischen dem Gewürzsaucenregal und Ölgemischen für Motoren akkurat ausgestellt. Der Preis beträgt knapp fünfzig XCD, umgerechnet knapp achtzehn EUR. Der Ostkaribische Dollar wird in den Geschäften EC abgekürzt und als „easy“ bezeichnet. Easy Money, easy Life. Eine passende Fortsetzung meines letzten Beitrag und den Männern mit Macheten. Heute gerade begegnete mir wieder ein Exemplar auf … Gemeinsam Lächeln weiterlesen

Die Erde bebt

Ich saß ganz friedlich an meinem Ein-Personen-Esstisch und guckte auf den Innenhof meines aktuellen Zuhauses. Ich beschäftigte mich mit der Frage, wann denn mein Covid Test wieder negativ ausfallen würde. Plötzlich vibrierte der ganze Tisch. Nein, nicht der ganze Tisch bewegte sich, auch das ganz Haus und der Fußboden. Während ich darüber nachdachte, dass das ein sehr großer und langer LKW auf der Straße sein … Die Erde bebt weiterlesen

Ich lasse den Winter ausfallen

Ich sitze an Bord der SY Scorpio in der Bucht von Saint Anne und höre die Musik der Einheimischen von Martinique am Strand. Es sind 28 Grad und die tropische Wärme des späten Nachmittags verjagt die winterliche Wärme, die mir aus Deutschland noch in den Gliedern steckt. Es ist herrlich! Ich habe das Meer und das Leben auf einem Boot vermisst und sauge die neuen, … Ich lasse den Winter ausfallen weiterlesen

Auf dem Pilgerweg

Drei Tage zu Pferde auf den Spuren von Francesco Assisi. 70 km. Von Pietralunga nach Assisi quer durch die wunderschöne Landschaft Umbriens. Vier fantastische Pferde. Ausgezeichnetes Essen und perfektes Wetter. Ich hatte tatsächlich die Möglichkeit an einem dreitägigen Wanderritt – oder besser einem Pilgerritt – teilzunehmen. Ich war begeistert von dieser Möglichkeit. Der Pilgerweg von Francesco Assisi ist insgesamt 400 Kilometer lang, die der Guide … Auf dem Pilgerweg weiterlesen

Tierische Besucher und Paul

Meinen schüchternen Freund habe ich am ersten Abend in meiner neuen Unterkunft in Italien kennenlernen dürfen. Ich bin um etwa 20 Uhr zum Sonnenuntergang an meinem Ziel angekommen und war sehr müde von der langen Fahrt. Ich habe mich früh von Michaela und Vasco verabschiedet und habe meine Unterkunft bezogen. Ich gestehe, dass ich ein kleines bisschen Heimweh geplagt war. Ich schiebe das aber auf … Tierische Besucher und Paul weiterlesen